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Wie lange bleibt ein Hochzeitsfotograf? Ganztagsreportage oder nur ein paar Stunden?

Eine der häufigsten Fragen von Brautpaaren lautet:
Wie lange bleibt ein Hochzeitsfotograf eigentlich bei unserer Hochzeit?

Die kurze Antwort: Das kommt ganz auf euren Tagesablauf, eure Wünsche und die Art eurer Hochzeit an.
Manche Paare wünschen sich eine ganztägige Hochzeitsreportage vom Getting Ready bis zum ersten Tanz, andere benötigen den Hochzeitsfotografen nur für ein paar Stunden – zum Beispiel für die Trauung und ein Paarshooting.

In diesem Beitrag erfährst du, wie lange ein Hochzeitsfotograf bleibt, welche Möglichkeiten es gibt und welche Dauer für eure Hochzeit wirklich sinnvoll ist.

Wie lange begleitet ein Hochzeitsfotograf eine Hochzeit?

Grundsätzlich gibt es keine feste Regel, wie lange ein Hochzeitsfotograf bleiben muss. In der Praxis haben sich aber folgende Zeitmodelle bewährt:

  • 2–4 Stunden: Kurzbegleitung (z. B. standesamtliche Hochzeit)

  • 6–8 Stunden: Halbtagsreportage

  • 10–12 Stunden oder mehr: Ganztägige Hochzeitsreportage

Welche Variante für euch passt, hängt davon ab, welche Momente ihr festhalten möchtet und wie euer Hochzeitstag geplant ist.

Ganztagsreportage - vom Getting Ready bis zum ersten Tanz

Eine ganztägige Hochzeitsreportage erzählt eure Hochzeit als zusammenhängende Geschichte – vom ersten Moment der Vorbereitung bis zum emotionalen Höhepunkt der Feier.

Getting Ready

  • Ankleiden
  • Detailaufnahmen (Kleid, Schmuck, Einladung)
  • erste Aufregung & Vorfreude

Trauung

  • Einzug
  • Ringtausch
  • Kuss & Auszug
  • Emotionen von euch und euren Gästen

Paarshooting

  • Entspannt, ohne Zeitdruck
  • Natürlich & authentisch
  • Oft die Lieblingsbilder vieler Paare

Agape & Gratulationen

  • Umarmungen
  • Freudentränen
  • Ungeplante, echte Momente

Feier & Erster Tanz

  • Reden & Stimmung
  • Details der Location
  • Der erste Tanz als emotionaler Abschluss

Vorteile einer Ganztagsreportage

✔ vollständige Geschichte eures Tages
✔ keine Hektik oder Zeitdruck
✔ viele echte, ungeplante Momente
✔ ideal für hochwertige Hochzeitsalben

Empfohlene Dauer: 10–12 Stunden

So individuell wie die Hochzeit darf auch die Fotografie sein

Wie lange ein Hochzeitsfotograf bleibt, sollte immer gemeinsam besprochen werden. Wichtig ist, den Ablauf eurer Hochzeit durchzugehen und genügend Zeit für das Paarshooting einzuplanen.

Erzählt eurem Hochzeitsfotografen von euren Vorstellungen und davon, welche Momente euch besonders wichtig sind – so wird euer Tag genau so festgehalten, wie ihr ihn in Erinnerung behalten möchtet.

Häufige Fragen: Wie lange bleibt ein Hochzeitsfotograf?

Wie viele Stunden sollte man einen Hochzeitsfotografen buchen?

Die meisten Paare buchen ihren Hochzeitsfotografen zwischen 8 und 12 Stunden. So können alle wichtigen Momente vom Getting Ready bis zur Feier ohne Zeitdruck festgehalten werden. Die ideale Dauer hängt vom Ablauf eurer Hochzeit ab.


 

6 Stunden können ausreichend sein, wenn ihr euch auf die Trauung, ein Paarshooting und die Gratulationen konzentrieren möchtet. Für eine vollständige Hochzeitsreportage mit Vorbereitung und Feier ist eine längere Begleitung sinnvoller.

 

Bei einer Halbtagsreportage begleitet euch der Hochzeitsfotograf meist 6–8 Stunden. Eine Ganztagsreportage umfasst in der Regel 10–12 Stunden oder mehr und erzählt euren Hochzeitstag als zusammenhängende Geschichte – vom Anfang bis zum Ende.

In vielen Fällen ist eine spontane Verlängerung möglich, sofern der Hochzeitsfotograf verfügbar ist. Klärt am besten vorab, ob und zu welchen Konditionen zusätzliche Stunden gebucht werden können.
Eine Ganztagsreportage lohnt sich vor allem bei größeren Hochzeiten, mehreren Locations oder wenn euch viele emotionale und ungeplante Momente wichtig sind. Gerade diese Augenblicke entstehen oft zwischen den offiziellen Programmpunkten.

Ja, kürzere Begleitungen sind in der Regel günstiger. Allerdings solltet ihr bedenken, dass bei sehr kurzen Buchungen wichtige Momente fehlen können. Eine etwas längere Begleitung sorgt oft für entspanntere Abläufe und vollständigere Erinnerungen.

Bei kurzen Begleitungen fehlen häufig das Getting Ready, spontane Emotionen, Gratulationen und die Stimmung während der Feier. Diese ungeplanten Momente machen eine Hochzeitsreportage besonders lebendig.

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